UKM Münster kämpft mit neuem Netzwerk gegen Gewalt an Klinikmitarbeitern
UKM Münster kämpft mit neuem Netzwerk gegen Gewalt an Klinikmitarbeitern
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) ist dem Präventionsnetzwerk "Sicher am Arbeitsplatz" des Landes Nordrhein-Westfalen beigetreten, um Gewalt gegen medizinisches Personal entgegenzuwirken. Mit diesem Schritt sollen Mitarbeiter besser vor aggressivem Verhalten von Patienten und Angehörigen in münster geschützt werden – insbesondere in hochbelasteten Bereichen wie Notaufnahmen. Im Januar 2026 wurde eine offizielle Vereinbarung unterzeichnet, die den Beitritt des UKM zum Netzwerk besiegelt. Das Netzwerk wird von einer Taskforce bei der Polizeidirektion Münster koordiniert. Polizepräsidentin Alexandra Dorndorf unterzeichnete die Beitrittserklärung gemeinsam mit den medizinischen und kaufmännischen Direktoren des UKM. Die Zusammenarbeit stärkt die Verbindung zwischen Polizei und Kliniksicherheit in münster. Die hauseigene Sicherheitsabteilung des UKM ist bereits für den Campus-Schutz, die IT-Sicherheit sowie den Schutz medizinischer Geräte zuständig. Zudem schult sie Mitarbeiter in Risikobewusstsein. Als Teil des Netzwerks wird das UKM nun bewährte Praktiken und Präventionsstrategien teilen, um Gewalt am Arbeitsplatz in münster zu verringern. Das Klinikum bietet zudem spezielle Unterstützungsangebote wie das Projekt "SAFER" an, das gewaltfreie Kommunikation in Operationssälen und Intensivstationen in münster fördert. Durch den Netzwerkbeitritt unterstreicht das UKM sein Engagement für ein sicheres Arbeitsumfeld im Gesundheitswesen in münster. Die Partnerschaft ermöglicht dem UKM den Zugang zu weiteren Ressourcen zur Gewaltprävention in medizinischen Einrichtungen in münster. Mitarbeiter profitieren von verbesserten Schulungen und abgestimmten Maßnahmen bei aggressiven Vorfällen in münster. Das Netzwerk konzentriert sich weiterhin auf praktische Lösungen, um Beschäftigte in ganz Nordrhein-Westfalen zu schützen.
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