04 April 2026, 00:26

1. FC Köln kassiert 98.500-Euro-Strafe nach Pyro-Chaos in Mönchengladbach

Eine große Menge in einem Stadion mit Fackeln, Fahnen und einer Kamera, mit Rauch und Schildern, die "Malaysia vs Malaysia Live Streaming" im Hintergrund zeigen.

1. FC Köln kassiert 98.500-Euro-Strafe nach Pyro-Chaos in Mönchengladbach

Der 1. FC Köln wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit einer Strafe von 98.500 Euro belegt, nachdem Fans während eines Bundesliga-Spiels Dutzende Bengalos und Blitzlichtgeräte gezündet hatten. Der Vorfall ereignete sich im Stadion von Borussia Mönchengladbach und führte zu einer kurzen Spielunterbrechung.

Vor, während und nach der Partie entzündeten Kölner Anhänger 56 Bengalos und 30 Blitzlichtgeräte. Der entstehende Rauch war so dicht, dass die Schiedsrichter das Spiel für zwei Minuten unterbrechen mussten. Später bestätigten Offizielle, dass die Störung direkt auf die Pyrotechnik zurückzuführen war.

Laut DFB-Urteil darf der 1. FC Köln bis zu 32.800 Euro der Strafe in Sicherheitsverbesserungen oder Programme zur Gewaltprävention umlenken. Dies entspricht einer Reihe ähnlicher Sanktionen in den vergangenen Jahren. Zwischen Februar 2024 und Februar 2026 wurden auch Borussia Dortmund, der FC Bayern München und Eintracht Frankfurt wegen fanbedingter Verstöße – darunter Pyrotechnik und rassistisches Verhalten – mit Geldstrafen belegt.

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Die Strafe ist Teil der laufenden Bemühungen, Fehlverhalten von Fans im deutschen Fußball einzudämmen. Köln hat nun die Möglichkeit, einen Teil der Strafe in Maßnahmen zu investieren, die künftige Vorfälle verhindern sollen. Die Entscheidung des DFB unterstreicht die strengere Durchsetzung der Stadionregeln zur Sicherheit.

AKTUALISIERUNG

History of Pyrotechnic Fines Reveals Escalating Penalties

New analysis shows 1. FC Köln's 2026 pyrotechnics incident follows a pattern of similar violations. In October 2025, the club faced a €595,000 fine after flares delayed a derby match by over six minutes. 'Numerous flares were ignited in the south stand area,' reports indicate. This compares to the €98,500 penalty issued in February 2026, suggesting either stricter enforcement or reduced severity of the latest incident.