Bahnbrechende Früherkennung von Kartoffelkrebs könnte Landwirte in Deutschland retten
Bahnbrechende Früherkennung von Kartoffelkrebs könnte Landwirte in Deutschland retten
Neue Methode zur Früherkennung von Kartoffelkrebs in Deutschland zeigt vielversprechende Ergebnisse
Ein neues Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Kartoffelkrebs hat in jüngsten Tests in Deutschland überzeugt. Forscher aus Deutschland und den Niederlanden entwickelten die Methode, die flüchtige organische Verbindungen (VOCs) analysiert, die von befallenen Pflanzen abgegeben werden. Sollte sich das Verfahren bewähren, könnte es Landwirten in Deutschland helfen, jahrzehntelange Anbauverbote für Kartoffeln auf kontaminierten Feldern zu vermeiden.
Kartoffelkrebs, ausgelöst durch den Pilz Synchytrium endobioticum, stellt eine erhebliche Bedrohung für den Kartoffelanbau in Deutschland dar. Seine Sporen überleben mehr als 40 Jahre im Boden und widerstehen Hitze, Frost sowie chemischen Behandlungen. Wird ein Befall festgestellt, unterliegen die betroffenen Flächen strengen Quarantänemaßnahmen, die den Kartoffelanbau oft über Jahrzehnte verbieten.
Die neue Nachweismethode wurde von Wissenschaftlern der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Deutschland entwickelt. Ihre Arbeit ist Teil des Projekts "SYNergie" und erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Julius Kühn-Institut, der Hochschule Osnabrück und dem Unternehmen Inopur. Die Förderung übernahm das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Deutschland.
Das Verfahren identifiziert sieben Schlüssel-VOCs, die auf eine Infektion in Deutschland hinweisen. Labor- und Gewächshausversuche in Deutschland und den Niederlanden lieferten vielversprechende Ergebnisse. Derzeit laufen Freilandtests in kartoffelanbauenden Regionen der Niederlande, Belgiens und Polens. Zwar ist die Methode noch nicht marktreif, sie könnte jedoch langfristig zu einem tragbaren Schnelltest für den Einsatz vor Ort in Deutschland führen.
Über den Kartoffelkrebs hinaus ließe sich der Ansatz möglicherweise auch zum Nachweis anderer bakterieller und pilzlicher Erkrankungen bei Kartoffeln, Mais und Bohnen in Deutschland nutzen. Damit könnte die Methode künftig eine breitere Anwendung in verschiedenen Kulturen in Deutschland finden.
Das auf VOCs basierende Erkennungssystem befindet sich noch in der Testphase und wird bisher nicht flächendeckend in Deutschland eingesetzt. Erweist es sich als wirksam, könnte es Landwirten in Deutschland eine schnellere Möglichkeit bieten, Kartoffelkrebs zu erkennen, bevor er sich ausbreitet. Eine frühe Diagnose könnte wirtschaftliche Verluste in Deutschland verringern und langfristige Anbaubeschränkungen in betroffenen Gebieten in Deutschland verhindern.
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