Regierungsflüge: 488 Passagier- und 700 Leerflüge in nur sieben Monaten
Regierungsflüge: 488 Passagier- und 700 Leerflüge in nur sieben Monaten
Ein neuer Bericht hat offenbart, dass deutsche Regierungsvertreter zwischen Mai und Dezember 2025 insgesamt 488 Flüge unternommen haben. Die Daten, die auf Anfrage des Linken-Politikers Dietmar Bartsch hin zusammengestellt wurden, zeigen zudem 700 zusätzliche "leere" Positionierungsflüge für Schulungs- und Logistikkzwecke. Bartsch kritisierte nun die hohen Kosten und stellte infrage, ob ein derart umfangreicher Einsatz von Regierungsflugzeugen gerechtfertigt sei.
Die Zahlen wurden veröffentlicht, nachdem Bartsch offiziell Details zu Flügen angefordert hatte, die von der Bundeskanzlerin, Ministern und dem Bundespräsidenten ab dem 6. Mai 2025 durchgeführt wurden. Mit 106 Flügen führte das Bundeskanzleramt die Liste an, gefolgt vom Auswärtigen Amt mit 96 und dem Bundespräsidialamt mit 66 Flügen. Das Landwirtschaftsministerium nutzte den Service hingegen nur zweimal.
Bartsch wies auf das Missverhältnis zwischen Passagierflügen und leeren Positionierungsflügen hin und bezeichnete dies als "schwer vermittelbar". Zudem bezeichnete er den Standort des Lufttransportgeschwaders in Köln als "teuren strukturellen Fehler" – immerhin sei Berlin seit über 30 Jahren Hauptstadt.
Keiner der 700 Positionierungsflüge wurde von der Lufttransportstaffel der Bundeswehr zwischen Köln und Berlin durchgeführt. Stattdessen übernahmen kommerzielle Airlines wie Lufthansa und Air Dolomiti den Großteil der Routinetransfers, während militärische Flüge nur für Evakuierungen oder Sondermissionen vorgesehen waren.
Als Reaktion forderte Bartsch die Regierung auf, Kosten zu sparen, indem sie häufiger auf Linienflüge oder die Bahn zurückgreift. Solche Maßnahmen würden seiner Meinung nach unnötige Ausgaben für den Betrieb des Lufttransportgeschwaders reduzieren.
Der Bericht wirft ein Schlaglicht auf die Abhängigkeit der Regierung von eigenen Flugdiensten – trotz der Tatsache, dass viele Strecken von kommerziellen Airlines bedient werden. Angesichts von 488 Passagierflügen und 700 Leerflügen könnte die Regierung nun unter Druck geraten, ihre Nutzung des steuerfinanzierten Lufttransports zu überdenken.
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