Neue Führung und kulturelle Debatten im NRW-Kulturausschuss
Neue Führung und kulturelle Debatten im NRW-Kulturausschuss
Die 137. Sitzung des Kulturausschusses fand in Gütersloh statt und markierte einen Wechsel in der Führung sowie Diskussionen über die Kulturpolitik Nordrhein-Westfalens. Auf der Tagesordnung standen zudem die neuesten Erkenntnisse aus dem Kulturellen Relevanzmonitor, einer Studie, die das öffentliche Engagement für Kunst und Kultur in ganz Deutschland untersucht.
Die in Gütersloh ausgerichtete Veranstaltung war zugleich die letzte Sitzung für Andreas Kimpel, der die Stadt seit Langem im Ausschuss vertrat. Daneben schied auch Jörg Stüdemann nach Jahren der Mitwirkung aus dem Gremium aus. Beide wurden vor dem offiziellen Ende der Sitzung für ihr langjähriges Engagement gewürdigt.
Der Ausschuss wählte zwei neue Vorsitzende: Cornelia Wilkens übernahm den Vorsitz, während Ursula Platen zu ihrer Stellvertreterin bestimmt wurde. Die Ernennungen folgten auf Debatten über Förderschwerpunkte, darunter mögliche Aufstockungen für Theater und Orchester im Rahmen der Überprüfung der Landeskulturpolitik unter der Leitung von Dr. Michael Reitemeyer.
Während der Sitzung präsentierten die Forscherinnen Dorothea Gregor und Nadine Lindemann aktuelle Daten aus den Studien des Kulturellen Relevanzmonitors, deren letzte Veröffentlichungen auf die Jahre 2023 und 2025 datieren. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie kulturelle Einrichtungen von der Bevölkerung wahrgenommen und genutzt werden. Seit der Präsentation im Jahr 2026 wurden jedoch keine konkreten Initiativen der Liz Mohn Stiftung in Zusammenhang mit diesen Erkenntnissen bekannt.
Die Tagung in Gütersloh endete mit einer neuen Führungsetage und anhaltenden Diskussionen über die kulturelle Förderung. Zwar bieten die Studien des Relevanzmonitors eine Grundlage für politische Entscheidungen, doch bleibt unklar, wie die Umsetzung der Empfehlungen konkret aussehen soll. Der Ausschuss richtet seinen Fokus nun darauf, wie die erhöhte Unterstützung für Theater und Orchester in den kommenden Jahren gestaltet werden wird.
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