Schulranzenhändler verlangt jetzt 25 Euro für persönliche Beratungstermine
Schulranzenhändler verlangt jetzt 25 Euro für persönliche Beratungstermine
Ein Schulranzenhändler in Hagen verlangt nun Geld für Beratungsgespräche im Geschäft. Das Unternehmen Schulranzen Kranz erhebt seit Kurzem eine Gebühr von 25 Euro für individuelle Beratungstermine, die bis zu einer Stunde dauern können. Mit dieser Maßnahme will der Händler verhindern, dass Kunden sich kostenlos informieren, um anschließend woanders einzukaufen.
Das neue System sieht vor, dass Interessenten online einen 45- bis 60-minütigen Beratungstermin buchen. Während dieser Zeit erhalten sie von den Mitarbeitern eine ausführliche Kaufberatung für den passenden Schulranzen. Wird im Anschluss ein Produkt erworben, wird die Gebühr von 25 Euro mit dem Endpreis verrechnet.
Seit Einführung der Beratungsgebühr verzeichnet der Händler positive Ergebnisse: Über 90 Prozent der Kunden, die für die Beratung zahlen, entscheiden sich anschließend für einen Kauf vor Ort. Die Regelung sollte verhindern, dass Kunden die Dienstleistung kostenlos nutzen und die Ware später bei günstigeren Konkurrenten bestellen.
Das Unternehmen hat keine Zahlen veröffentlicht, wie viele andere deutsche Einzelhändler in den letzten Jahren ähnliche Gebühren eingeführt haben. Auch bestimmte Branchen, die von diesem Trend besonders betroffen wären, wurden nicht genannt.
Die 25-Euro-Beratungsgebühr ist nun fester Bestandteil des Serviceangebots von Schulranzen Kranz. Kunden, die im Anschluss einkaufen, profitieren von der Anrechnung der Gebühr, während der Händler Verluste durch reine Beratungskunden reduziert. Die Maßnahme hat bereits zu einem spürbaren Anstieg der Verkäufe im Geschäft geführt.
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