Dortmunder Ethikkommission zu Großwildjagden bleibt untätig – und gerät unter Druck
Dortmunder Ethikkommission zu Großwildjagden bleibt untätig – und gerät unter Druck
Dortmunder Ethikkommission zu Großwildjagden steht wegen Untätigkeit in der Kritik
Die Ethikkommission der Stadt Dortmund, die eigens zur Überprüfung von Großwildjagd-Praktiken eingerichtet wurde, sieht sich mit Vorwürfen wegen mangelnder Aktivität konfrontiert. Die 2023 nach jahrelangen Debatten im Stadtrat ins Leben gerufene Gruppe sollte eigentlich Aussteller auf der Messe Jagd und Hund bewerten. Doch es gibt keine Protokolle oder Aufzeichnungen über Sitzungen – die Frage nach Fortschritten bleibt damit offen.
Die Kommission war ursprünglich dazu bestimmt, die ethischen Aspekte kommerzieller Großwildjagden zu prüfen, insbesondere jener, die auf der jährlichen Dortmunder Fachmesse Jagd und Hund beworben werden. Zu ihren Aufgaben gehörte es, zu entscheiden, ob Anbieter von Safari-Reisen nach Afrika künftig auf der im städtischen Besitz befindlichen Westfalenhallen ausstellen dürfen.
Eine Mehrheit im Stadtrat hatte gefordert, dass die Kommission noch vor der Sommerpause tagen solle. Die Grünen und andere Parteien drängten auf Eile, zumal die nächste Messe bevorsteht. Doch Dortminds neuer Oberbürgermeister gab kürzlich zu, dass es keine Unterlagen über Sitzungen gebe – er führte dies auf "unvollständige Aktenführung" zurück.
Offenbar war die Kommission mindestens eineinhalb Jahre lang inaktiv. Unterdessen lehnt die rechtspopulistische AfD die Kommission grundsätzlich ab. Auch gibt es keine aktuellen Informationen dazu, ob die Bundesregierung oder andere Städte ihre Haltung zu kommerziellen Großwildjagden geändert haben, seit Botswana 2022 vergeblich versucht hatte, Elefanten an Deutschland zu verschenken.
Mit der nahenden Jagd und Hund-Messe wächst der Druck auf die Kommission, endlich aktiv zu werden. Die fehlende Dokumentation von Sitzungen lässt Aussteller und Veranstalter im Unklaren. Die Stadt muss nun klären, wie – oder ob – die Kommission vor der nächsten Messe noch handlungsfähig wird.
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