1. FC Köln zahlt 98.500 Euro Strafe für Pyro-Chaos in der Bundesliga
1. FC Köln zahlt 98.500 Euro Strafe für Pyro-Chaos in der Bundesliga
Der 1. FC Köln muss eine Strafe in Höhe von 98.500 Euro von der Deutschen Bahn (DB) zahlen, nachdem seine Anhänger durch Pyrotechnik mehrere Spiele gestört hatten. Die Vorfälle ereigneten sich während der Bundesliga-Saison 2024/25 und führten zu Spielunterbrechungen sowie Sicherheitsbedenken.
Ein Teil der Strafe könnte in die Verbesserung der Sicherheitsvorkehrungen oder in Programme zur Gewaltprävention fließen.
Der jüngste Zwischenfall ereignete sich am 8. November 2025 beim Ligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach. Fans zündeten vor, während und nach der Partie 56 Leuchtkugeln und 30 Rauchbomben, wodurch dichter Rauch aufkam und das Spiel für zwei Minuten unterbrochen werden musste.
Noch schwerwiegender war eine Störung zu Beginn der Saison: Am 14. Januar 2026 musste das Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Bayern München fast elf Minuten lang pausieren. Mehr als 50 Pyrotechnik-Körper wurden gezündet, füllten den Platz mit Rauch und verzögerten die Fortsetzung der Partie.
Die DB-Strafe spiegelt wiederholte Verstöße gegen die Ligaregeln zum Fanverhalten wider. Bis zu 32.800 Euro des Gesamtbetrags könnten für die Aufrüstung der Stadionabsicherung oder für Anti-Gewalt-Maßnahmen verwendet werden.
Der Verein sieht sich nun nicht nur mit finanziellen Sanktionen konfrontiert, sondern riskiert bei weiteren Vorfällen auch zusätzliche Konsequenzen. Die Entscheidung der Deutschen Bahn unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, unsicheres Fanverhalten im deutschen Fußball einzudämmen. Der 1. FC Köln muss diese Probleme angehen, um künftige Strafen zu vermeiden.
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