29 April 2026, 05:34

Westfalen Gruppe startet digitale Revolution mit SAP S/4 Hana-Migration

Liniengraph, der die erhöhte Ausgabe von Bankers Acceptance (BAA) in verschiedenen Branchen zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Westfalen Gruppe startet digitale Revolution mit SAP S/4 Hana-Migration

Die Westfalen Gruppe hat einen umfassenden digitalen Modernisierungsschub eingeleitet, indem sie von SAP R/3 auf SAP S/4 Hana umsteigt. Dieser Schritt ist Teil des unternehmensweiten Projekts One Finance, das darauf abzielt, die Finanzsysteme in allen Geschäftsbereichen zu modernisieren. Mit über 2.200 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 2,25 Milliarden Euro im vergangenen Jahr markiert die Umstellung einen bedeutenden Meilenstein in der digitalen Transformation des Unternehmens.

Der Startschuss für das Projekt fiel mit der Einführung des SAP New General Ledger (New GL) im bestehenden SAP-R/3-System. Gemeinsam mit dem Migrationspartner cbs aktivierte die Gruppe das New GL, um eine segmentbezogene Buchhaltung zu ermöglichen. Ein Kernteam aus Mitarbeitenden der Bereiche Controlling, Finanzen und Rechnungswesen sowie IT arbeitete dabei Hand in Hand mit externen Beratern, um die Implementierung voranzutreiben.

Vor der Migration optimierte das Unternehmen seine Hardware, um eine reibungslose Performance zu gewährleisten. Diese Vorbereitung war entscheidend, um den Anforderungen des New General Ledger gerecht zu werden. Die Westfalen Gruppe, die an über 20 Produktionsstandorten in Europa tätig ist, hat sich auf technische Gase, Kühl- und Heizlösungen, Tankstellen sowie die Beatmungstherapie zu Hause spezialisiert.

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Der nächste Schritt ist nun der Umstieg auf SAP S/4 Hana, der auf den bisherigen Anpassungen aufbaut. Das Projekt One Finance soll Finanzprozesse verschlanken und die Datenverwaltung im gesamten Unternehmen verbessern.

Die Migration zu SAP S/4 Hana läuft bereits und knüpft an die vorherige Aktivierung des New General Ledger an. Das Unternehmen erwartet, dass das neue System die Effizienz steigert und das Wachstum der Geschäftsaktivitäten unterstützt. Mit einer Belegschaft von 2.200 Mitarbeitenden und Jahresumsätzen von über 2,25 Milliarden Euro wird die Umstellung eine zentrale Rolle für das künftige Finanzmanagement spielen.

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