Eberl sieht Klub-WM als Wendepunkt für Bayerns Teamgeist und Erfolg
Katarzyna WirthEberl sieht Klub-WM als Wendepunkt für Bayerns Teamgeist und Erfolg
Max Eberl blickt auf die nachhaltige Wirkung des FIFA-Klub-WM für den FC Bayern zurück
Trotz eines frühen Ausscheidens und der schweren Verletzung von Jamal Musiala bezeichnet der Sportdirektor des FC Bayern, Max Eberl, das Turnier als Wendepunkt für den Zusammenhalt und den Erfolg der Mannschaft. Seine Äußerungen fallen vor dem DFB-Pokal-Spiel der Bayern gegen den 1. FC Köln.
Bayerns Weg bei der Klub-WM endete überraschend im Viertelfinale mit einer Niederlage gegen Paris Saint-Germain. Die Enttäuschung wurde durch Musialas schweren Schien- und Wadenbeinbruch noch verstärkt, der den Mittelfeldspieler monatelang außer Gefecht setzte. Dennoch zeigt sich Eberl zuversichtlich, was dessen Rückkehr betrifft.
Doch das Turnier entwickelte sich zum Katalysator für den Teamgeist. Eberl betonte, wie das gemeinsame Erlebnis die Grundlage für die jüngsten Erfolge des FC Bayern legte. Die Spieler hätten sich seitdem gegenseitig zu neuen Höhen angetrieben und damit die aktuelle Siegesserie befeuert.
Mit Blick auf die Zukunft deutete Eberl sogar an, dass der Klub-WM im Falle eines Triple-Gewinns in der Saison 2025/26 ein gewisser Anteil am Erfolg zugesprochen werden müsste. Seine Worte unterstrichen, wie prägend das Turnier für die Mentalität und Leistung der Mannschaft war.
Laut Eberl überstrahlt der frühe Abschied von der Klub-WM keineswegs deren langfristigen Nutzen. Seit dem Turnier habe sich der Zusammenhalt und der Wettkampfgeist der Mannschaft weiterentwickelt. Mit Musialas bevorstehender Rückkehr konzentriert sich der Verein nun darauf, die aktuelle Dynamik in nationalen und internationalen Wettbewerben zu halten.






