21 March 2026, 22:27

1. FC Köln rutscht nach 3:3 gegen Gladbach in die Abstiegsgefahr

Bald coach in einer marineblauen Jacke mit weißen Streifen und weißem Kragen, der auf einem Fußballfeld steht und die Hände gefaltet hat.

1. FC Köln rutscht nach 3:3 gegen Gladbach in die Abstiegsgefahr

Der Druck auf den 1. FC Köln wächst nach einem 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach, das die sieglose Serie des Vereins auf sieben Spiele ausdehnte. Mit diesem Ergebnis hängt der Klub nur noch zwei Punkte über dem Relegationsplatz auf Rang 15. Trainer Lukas Kwasniok sieht sich zunehmend mit Unsicherheit über seine Zukunft beim Verein konfrontiert.

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Die Krise der Mannschaft vertiefte sich, nachdem es im Derby gegen Mönchengladbach am 21. März 2026 nicht gelang, den ersehnten Sieg einzufahren. Seither hat Köln lediglich zwei der letzten 17 Bundesliga-Partien gewonnen und rutscht damit gefährlich nah an die Abstiegszone. Kwasniok, der einst über starke Rückendeckung verfügte, steht nun unter deutlich größerer Kritik als sein Vorgänger.

Nach dem Spiel verweigerte Sportdirektor Thomas Kessler dem Trainer eine klare Bestätigung. Gegenüber Sky erklärte Kessler, er werde "eine Nacht darüber schlafen" und "die Lage sondieren", bevor er Entscheidungen treffe. Zwar betonte er, dass es keinen akuten Handlungsbedarf gebe, warnte jedoch, die Mannschaft müsse bald wieder Siege einfahren.

Trotz des wachsenden Drucks gab sich Kwasniok kämpferisch. Er beharrte darauf, "der richtige Mann am richtigen Platz" zu sein, und behauptete, sich "zu hundert Prozent" vom Vereinsführung unterstützt zu fühlen. Doch sollte der FC St. Pauli an diesem Wochenende zu Hause gegen den SC Freiburg gewinnen, könnte Köln auf Platz 16 abrutschen – und damit direkt in die Relegation.

Die Saison des 1. FC Köln steht auf des Messers Schneide: Nur zwei Punkte trennen den Klub vom Abstiegsplatz. Die nächsten Ergebnisse werden entscheiden, ob Kwasniok im Amt bleibt oder der Verein einen Wechsel vollzieht. Zunächst aber muss die Mannschaft ihre sieglose Serie beenden, um nicht weiter in die Gefahrenzone abzurutschen.

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