05 February 2026, 19:39

Warum Populismus in Demokratien wächst: Kostenlose Diskussion in Wesel

Ein Mann in einem blauen Anzug und Krawatte steht an einem Rednerpult, hält Papiere und spricht in ein Mikrofon, mit einer Pflanze und einer Wand im Hintergrund, was auf eine formelle Umgebung hinweist.

Warum Populismus in Demokratien wächst: Kostenlose Diskussion in Wesel

Öffentliche Demokratie-Veranstaltung in Wesel: Warum populistische Parteien in Demokratien weiterhin Zuspruch finden

Eine kostenlose öffentliche Demokratie-Veranstaltung in Wesel widmet sich der Frage, warum populistische Parteien in demokratischen Gesellschaften weiterhin Wählerstimmen gewinnen. Unter dem Titel "Das Demokratie-Paradox und der 3. Demokratiebericht: Wenn populistische Versprechen auf fruchtbaren Boden fallen" findet die Diskussion am Dienstag, dem 10. Februar, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Veranstalter des Abendtermins ist die Volkshochschule Wesel-Hamminkeln-Schermbeck. Die Demokratie-Veranstaltung dauert von 18:00 bis 20:00 Uhr und findet in der Ritterstraße 10–14 statt. Referierende präsentieren Erkenntnisse aus dem aktuellen Demokratiebericht der Landeszentrale für politische Bildung sowie neueste wissenschaftliche Studien. Ihre Analysen deuten darauf hin, dass die Unterstützung für populistische Bewegungen auf tief verwurzelte soziale, kulturelle und politische Muster zurückgeht.

Im Mittelpunkt der Demokratie-Veranstaltung steht die Frage, wie diese Entwicklungen das Wählerverhalten prägen – nicht nur in Deutschland, sondern in Demokratien weltweit. Die Teilnehmer:innen können eine Auseinandersetzung mit politischen Narrativen, gesellschaftlichen Veränderungen und möglichen Antworten auf die Herausforderungen des Populismus erwarten.

Die Diskussion bietet die Gelegenheit, die Gründe für die anhaltende Anziehungskraft des Populismus zu verstehen. Die offene und kostenfreie Demokratie-Veranstaltung knüpft an die Erkenntnisse des dritten Demokratieberichts an, der Einstellungen der Wähler:innen untersucht. Die Organisator:innen hoffen, dass die Ergebnisse weitere Debatten über die Zukunft der Demokratie anregen werden.