Warum Gladbachs Itakura-Rückkehr scheiterte – und was jetzt kommt
Katarzyna WirthWarum Gladbachs Itakura-Rückkehr scheiterte – und was jetzt kommt
Borussia Mönchengladbach erwog im Wintertransferfenster eine Rückkehr des Verteidigers Ko Itakura. Letztendlich entschied sich der Verein jedoch gegen den Transfer und bezeichnete das Vorhaben als 'nicht umsetzbar'. Itakura, der Mönchengladbach im vergangenen Sommer in Richtung Ajax Dortmund verlassen hatte, bestritt in dieser Saison bisher 21 Pflichtspiele.
Der Japaner stand zwischen 2022 und 2025 drei Jahre lang bei den Fohlen unter Vertrag. In dieser Zeit absolvierte er 80 Pflichtspiele und erzielte sieben Tore – seine bisher beste Ausbeute bei einem Verein. Trotz seiner Leistungen wechselte der Abwehrspieler im letzten Sommer zu Dortmund.
In diesem Winter lotete Mönchengladbach eine Rückkehr Itakuras aus. Doch der Klub lehnte den Transfer schließlich ab und nannte mehrere Gründe für die fehlende Machbarkeit. Stattdessen verpflichtete man drei Leihspieler: Ko Takai, Hugo Bolin und Alejo Sarco.
Sportlich läuft es für die Borussia derzeit alles andere als rund. Das Team bleibt seit vier Bundesliga-Spielen ohne Sieg und liegt nur drei Punkte über dem Relegationsplatz.
Itakura bleibt unterdessen Stammkraft bei Dortmund und kam in dieser Saison bereits 21 Mal zum Einsatz. Mönchengladbach hingegen setzt nun auf die neuen Leihspieler, um die Ergebnisse zu verbessern. Der Fokus des Vereins liegt in den kommenden Partien darauf, den Abstand zur Abstiegszone zu halten.






