08 February 2026, 09:04

Verstappen plant Nürburgring-Comeback – Mercedes W17 bleibt rätselhaft langsam

Zwei Sportwagen auf einer Rennstrecke umgeben von Gras, Zaun, Pfosten, Bäumen und Gebäuden.

Verstappen plant Nürburgring-Comeback – Mercedes W17 bleibt rätselhaft langsam

Die Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) hat ihren Zeitplan angepasst, um eine Überschneidung mit dem Japanischen Grand Prix zu vermeiden. Unterdessen haben sich aktuelle und ehemalige Formel-1-Fahrer zu den bevorstehenden Rennen und der Leistung der Fahrzeuge geäußert. Besonders im Fokus stehen die Zukunftspläne von Max Verstappen sowie die Einschätzungen von Juan Pablo Montoya zum neuesten Modell von Mercedes.

Die Veranstalter der NLS haben den zweiten Lauf um eine Woche vorverlegt. Durch diese Änderung kommt es zu keiner Kollision mit dem Japanischen Grand Prix, sodass Teams und Fans sich beiden Events ohne Konflikte widmen können.

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Der amtierende Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat Interesse bekundet, bei den 24 Stunden Nürburgring anzutreten. Sein ehemaliger Trainer, Andreas Gülden, hofft, den niederländischen Fahrer in Zukunft auf der legendären deutschen Strecke wiederzusehen.

Unterdessen hat sich Juan Pablo Montoya zum Mercedes W17 während der Tests in Barcelona geäußert. Der Ex-Formel-1-Pilot erklärte, das Auto sei drei bis vier Sekunden langsamer gefahren, als es sein volles Potenzial zulassen würde. Weitere Details zum Entwicklungsstand des W17 liegen jedoch nicht vor, da Mercedes nach wie vor im Plan für die geplanten Tests im Januar 2026 auf derselben Strecke liegt. Genauere Leistungsdaten werden erst bei den Vorsaisontests in Bahrain im nächsten Jahr erwartet.

Die Terminänderung der NLS löst eine mögliche Überschneidung mit dem Japanischen Grand Prix. Verstappens denkbarer Start beim Nürburgring-Rennen sorgt bei Langstreckenfans für Vorfreude. Bei Mercedes wird sich die wahre Performance des W17 erst während der Bahrain-Tests zeigen – bis dahin sind keine weiteren Updates zu erwarten.