Thomas Kufen blickt auf 2025 zurück und gibt Essenern Hoffnung für 2026
Katarzyna WirthThomas Kufen blickt auf 2025 zurück und gibt Essenern Hoffnung für 2026
Oberbürgermeister Thomas Kufen wendet sich mit einer Botschaft an die Essener Bürgerinnen und Bürger vor der Festtagszeit
In einem offenen Brief blickt er auf die Herausforderungen des Jahres 2025 zurück und schaut mit Zuversicht auf das kommende Jahr. Seine Worte betonen sowohl den Zusammenhalt in der Stadt als auch die Aufgaben, die noch vor Essen liegen.
Das vergangene Jahr war in Essen geprägt von weitreichenden politischen Entscheidungen und hitzigen Debatten. Die Kommunalwahlen zeigten, dass viele Einwohnerinnen und Einwohner den Wunsch haben, dass ihre Anliegen gehört und ernst genommen werden. Kufen nahm diese Erwartungen auf und versprach, sich – ob bei großen oder kleinen Themen – mit Transparenz und bedachtem Urteilsvermögen für Lösungen einzusetzen.
Für 2026 hat die Stadt klare Vorhaben: Die Sanierung von Schulen, die Instandsetzung von Straßen und der Ausbau von Kita-Plätzen bleiben zentrale Schwerpunkte. Zudem wird die Förderung von Sport- und Kulturprojekten weiter vorangetrieben. Der Oberbürgermeister unterstrich, dass die Verbesserung des Alltagslebens der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt dieser Bemühungen stehe.
Trotz aller Diskussionen beschrieb Kufen Essen als eine Stadt, in der Solidarität gelebt wird. Ehrenamtliche und Nachbarn stehen füreinander ein und prägen so das Gesicht der Stadt. Er ermutigte alle, in der Weihnachtszeit Momente der Ruhe zu finden und das neue Jahr mit Hoffnung zu begrüßen.
Seine Wünsche für 2026 sind einfach: Gesundheit, Glück und eine grundlegende Zuversicht. Vor allem aber rief er die Essenerinnen und Essener dazu auf, sicher durch die kommenden Monate zu gehen und ihnen mit Selbstvertrauen zu begegnen.
Der Brief endet mit einem Blick nach vorn: Die Pläne Essens für Schulen, Infrastruktur und gemeinwohlorientierte Dienstleistungen werden im neuen Jahr konsequent umgesetzt. Kufens Botschaft unterstreicht das Bekenntnis der Stadt, zuzuhören, verantwortungsvoll zu handeln und die Lebensqualität zu bewahren, die den Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist.






