Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie ein lebendiges Kunstwerk
Katarzyna WirthTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie ein lebendiges Kunstwerk
Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Abendkleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die 20-jährige Sängerin und Tänzerin beschrieb den Abend als einen „Moment, in dem man sich kneifen muss“, und nannte ihr Outfit ein echtes Kunstwerk.
Das Kleid ließ sich von den vergoldeten Statuen an Bord der La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Jedes Detail war so gestaltet, dass es einer lebendigen Goldstatue glich – von den handaufgebrachten Goldfedern am Bustier bis zum aufwendigen Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen. Zarter französischer Goldspitzenstoff verleiht dem Kleid den finalen königlichen Schliff.
McRae sprach über das Kleid als weit mehr als nur ein Kleidungsstück – sie nannte es „ein Stück Geschichte“. Gleichzeitig gestand sie, sich in Saint Sernins Design mächtig und selbstbewusst gefühlt zu haben, und lobte, wie es sie auf dem roten Teppich herausstechen ließ.
Durch die aufwendige Verarbeitung und historischen Anspielungen des Kleides zählte McRaes Auftritt zu den meistdiskutierten Looks des Abends. Ihr Debüt beim Met Gala unterstrich ihren Status als aufstrebender Star – sowohl in der Mode- als auch in der Unterhaltungsbranche.






