06 May 2026, 10:33

A59 zwischen Düsseldorf und Monheim für acht Monate komplett gesperrt

Eine lange Reihe von Taxis steht entlang einer belebten Straße in Berlin, Deutschland, mit Fahrrädern und Fußgängern auf dem Gehweg, flankiert von Bäumen und Laternenpfählen und Gebäuden, einem Bogen und einem Turm im Hintergrund unter einem bewölkten Himmel.

A59 zwischen Düsseldorf und Monheim für acht Monate komplett gesperrt

Ein großer Abschnitt der Autobahn A59 in Richtung Leverkusen ist für acht Monate gesperrt worden. Die Vollsperrung zwischen Düsseldorf-Süd und Monheim begann diese Woche. Während einige Autofahrer die Notwendigkeit der Bauarbeiten einsehen, äußerten andere Frust über die damit verbundenen Behinderungen.

Der erste Tag der Sperrung verlief überraschend reibungslos – die befürchteten Staus blieben aus. Am Donnerstagmorgen floss der Verkehr sowohl auf den Ausweichautobahnen als auch auf den Umleitungsstraßen weitgehend ungehindert. Behördenvertreter vermuten, dass die Wahl des Zeitpunkts während der Herbstferien zu der geringen Auslastung beigetragen haben könnte.

An einer nahegelegenen Tankstelle gab der Mitarbeiter Shalin N'doje zu, von der Sperrung der A59 nichts gewusst zu haben. Die Nachricht traf ihn unerwartet, während er Kunden beim Tanken bediente. Der Düsseldorfer Student Torben Using aus dem Stadtteil Urdenbach hatte sich hingegen bereits auf die Veränderungen eingestellt. Um Verzögerungen durch die Sperrung zu vermeiden, plant er, künftig früher loszufahren.

Auch auf den Umleitungsstrecken gab es nur kleinere Probleme. Auf der Frankfurter Straße in Düsseldorf-Garath kam es zwar zu leichten Verlangsamungen, größere Staus bildeten sich jedoch nicht. Die meisten Autofahrer erreichten ihr Ziel trotz der geänderten Routen pünktlich.

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Die Vollsperrung der A59 bleibt vorerst für die nächsten acht Monate bestehen. Zwar verlief der erste Tag ohne nennenswerte Beeinträchtigungen, doch die langfristigen Auswirkungen auf den Berufsverkehr bleiben abzuwarten. Die Behörden werden die Verkehrsentwicklung weiterhin beobachten, während sich die Autofahrer an die neuen Gegebenheiten anpassen.

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