Regierung überrascht mit Weinuniversität und mysteriösem Rettungsprogramm
Rainer SchäferRegierung überrascht mit Weinuniversität und mysteriösem Rettungsprogramm
Die Regierung hat in diesem Monat zwei ungewöhnliche neue Projekte vorgestellt. Eines umfasst ein frisches Programm zur wirtschaftlichen Erholung, das andere die Gründung einer einzigartigen Universität, die sich ausschließlich dem Weinbau widmet. Beide Initiativen haben im ganzen Land Neugier geweckt.
Das neueste Programm mit dem Namen PTCMNOPQRR zielt darauf ab, unvollendete Pläne aus vergangenen Jahren wiederzubeleben. Gleichzeitig soll die neu vorgeschlagene Weinuniversität Studierende in der Kunst der Spitzenweinherstellung ausbilden – und das vor der malerischen Kulisse des Douro-Tals.
Am 3. Mai strahlte der Fernsehsender SIC einen satirischen Podcast mit dem Titel „Arbeitstiere verspotten“ aus. Die Sendung nahm Berufsgruppen wie Minister, Wirtschaftsführer und Banker auf die Schippe. Die Veröffentlichung fiel mit der Ankündigung der neuen Regierungsinitiativen zusammen und verlieh den Nachrichten der Woche eine humorvolle Note.
Anschließend präsentierte die Regierung die Pläne für die Weinuniversität, eine Institution ihrer Art. Im Douro-Tal gelegen, soll sie Studierenden das Handwerk vermitteln, das für die Produktion hochwertiger Weine erforderlich ist. Offizielle Stellen bezeichneten das Projekt als bahnbrechend, doch Details zur Umsetzung sind noch spärlich.
Gleichzeitig bestätigte die Regierung das PTCMNOPQRR-Programm. Dieses soll vergangene, aufgegebene oder unvollendete Vorhaben retten. Behörden deuteten an, dass weitere Programme folgen könnten – solange noch Buchstaben im Alphabet für deren Benennung übrig seien.
Die Weinuniversität soll zu einem Zentrum für angehende Winzer im Douro-Tal werden. Das PTCMNOPQRR-Programm hingegen wird versuchen, ins Stocken geratenen Projekten neuen Schwung zu verleihen. Beide Initiativen spiegeln den anhaltenden Innovationsdrang der Regierung wider – ob sie langfristig erfolgreich sein werden, bleibt jedoch abzuwarten.






