Mönchengladbach plant Großes: Wohnbauprojekte und Hockey-Olympiatraum 2032
Katarzyna WirthMönchengladbach plant Großes: Wohnbauprojekte und Hockey-Olympiatraum 2032
Mönchengladbach bereitet sich auf große Vorhaben in Wohnungsbau und Sportinfrastruktur vor. Die Stadt präsentiert auf der anstehenden Baufachmesse neue Bauprojekte, während der Olympische Hockeychampion Mats Grambusch die Bewerbung der Region für die Spiele 2032 unterstützt. Gleichzeitig soll der HockeyPark mit neuen Einrichtungen zu einem der führenden europäischen Hockeyzentren ausgebaut werden.
Die Baufachmesse findet vom 27. bis 29. März im Nordpark statt. Besucher können sich in Halle 1, Stand 1.040 über Bau-, Sanierungs- und Modernisierungsdienstleistungen informieren. Die EWMG berät dort zu Grundstücken, Bauvorhaben und Vergabeverfahren. Zudem gibt es am Eröffnungstag um 15 Uhr eine Autogrammstunde mit dem Olympiasieger Mats Grambusch am EWMG-Stand.
Die EWMG erweitert das Wohnungsangebot in der Stadt kontinuierlich: Im neuen Baugebiet REME Abschnitt 1 nahe Neusser Straße, Compesmühlenweg, Fleenerweg und Lohstraße stehen 14 Grundstücke zur Verfügung. Weitere Flächen werden bald in der Voigtshofer Allee (Wickrath), der Frankenstraße (Bonnenbroich) und am Gartenkamp (Hardt) freigegeben. Das Projekt Flipsenpesch in Venn ist fast ausverkauft, nur noch wenige Grundstücke sind verfügbar. Die Vermarktung der Maria Hilf Terrassen, des größten Wohnungsbauprojekts der Stadt, soll bis 2025 starten.
Doch nicht nur der Wohnungsbau steht im Fokus: Auch der HockeyPark wird grundlegend modernisiert. Geplant sind eine Sportschule und eine ganzjährig nutzbare Kalthalle, um den Standort zu einem der wichtigsten Hockeyzentren Europas zu machen. Grambusch engagiert sich zudem für die Bewerbung der Region Köln-Rhein-Ruhr für die Olympischen Spiele 2032, wobei Mönchengladbach als Austragungsort für die Hockey-Wettbewerbe vorgesehen ist.
Die Baufachmesse unterstreicht das Wachstum Mönchengladbachs in den Bereichen Wohnen und Infrastruktur. Projekte wie REME Abschnitt 1 und die Maria Hilf Terrassen sollen die Nachfrage decken, während die Aufwertung des HockeyParks den Ruf der Stadt als Sportstandort festigt. Grambuschs Einsatz für die Olympische Bewerbung erhöht zudem die internationale Strahlkraft der Region im Hockey.






