26 April 2026, 08:34

Marler Feuerwehr verabschiedet Wehrführer Rainald Pöter nach 41 Dienstjahren

Eine Gruppe von Menschen bei einer Eröffnungszeremonie für die Alexandria Fire Department, die vor einem Feuerwehrauto klatschen und lächeln, mit zwei Personen, die eine Schere und ein rotes Band halten.

Marler Feuerwehr verabschiedet Wehrführer Rainald Pöter nach 41 Dienstjahren

Die Feuerwehr der Stadt Marl hat mit einer Abschiedsfeier für den scheidenden Wehrführer Rainald Pöter das Ende einer Ära markiert. Rund 200 Kollegen, Freunde und Vertreter aus Politik und Verwaltung versammelten sich, um seinen 41-jährigen Dienst zu würdigen. Bei der Veranstaltung wurde auch sein Nachfolger Roman Engler vorgestellt, der Mitte Dezember die Leitung der Feuerwehr und die Position des Wehrführers übernehmen wird.

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Rainald Pöter stand ein Jahrzehnt lang an der Spitze der Abteilung 37 und wurde für seine verlässliche Führung wiederholt gelobt. Bürgermeister Werner Arndt hob besonders seine ruhige und besonnene Art in schwierigen Phasen der Feuerwehr hervor. Als Abschiedsgeschenk überreichten ihm seine Kollegen einen handgefertigten "Ruhestandsstuhl" aus Holz.

Die Feier lockte zahlreiche Gäste an, darunter langjährige Weggefährten wie Ralf Czajerek und Werner Powierski, die beide noch zwei weitere Jahre als stellvertretende Stadtbrandmeister im Amt bleiben. Der künftige Wehrführer Roman Engler erinnerte sich an Pöters Anfänge als Ausbilder – vor allem an dessen Vorliebe für Overhead-Projektoren.

Obwohl Pöter sein offizielles Amt niederlegt, wird er sich weiterhin ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Alt-Marl engagieren. Im neuen Führungsteam wird Peter Lechtenböhmer als Englers Stellvertreter fungieren.

Der Wechsel vollzieht sich Mitte Dezember, wenn Roman Engler Pöter offiziell als Wehrführer ablöst. Pöters jahrzehntelanger Einsatz hat bleibende Spuren in der Marler Feuerwehr hinterlassen, während Engler sich darauf vorbereitet, die Abteilung in eine neue Zukunft zu führen. Die Abschiedsveranstaltung unterstrich den Respekt und die Kameradschaft, die in der Wehr herrschen.

Quelle