Klangkunst-Ausstellung verwandelt Steinheim in einen immersiven Klangwald
Susanne BachmannKlangkunst-Ausstellung verwandelt Steinheim in einen immersiven Klangwald
Neue Klangkunst-Ausstellung im Museum Schloss Steinheim im Oktober
Im Oktober kommt eine neue Klangkunst-Ausstellung ins Museum Schloss Steinheim. Die unter dem Titel "Prinz Georgs Gartentraum" stehende Veranstaltung präsentiert Werke des renommierten Künstlers Lasse-Marc Riek. Seine Installation verwandelt die Nachtigallenhaine in einen immersiven Klangwald und verbindet so Kunst und Natur auf einzigartige Weise.
Das Projekt wird unterstützt von der KulturRegion FrankfurtRheinMain und dem Hessischen Museumsverband. Riek, bekannt für seine innovativen Klanglandschaften, hat internationale Anerkennung erhalten, darunter den Prix Phonurgia Nova und den Quartz Electronic Music Award.
Den Auftakt der Ausstellung bildet ein Vortrag von Riek am Donnerstag, 9. Oktober, um 18 Uhr mit dem Titel "Mit den Ohren sehen – Zwischen Kunst und Wissenschaft". Darin erkundet er die Schnittmenge von Klang, Wissenschaft und Kreativität. Der Eintritt kostet 6 Euro, inklusive Museumseintritt und einem Getränk.
Am Samstag, 18. Oktober, und Sonntag, 19. Oktober wird Riek seine Klanginstallation in den Nachtigallenhainen enthüllen. Von 11 bis 17 Uhr geöffnet, verwandelt das Werk das Gelände in einen "Klangwald" mit seltenen und faszinierenden Audiokompositionen. Besucher können die Installation vom Mainufer aus erleben – ein Museumsticket ist dafür nicht erforderlich.
Den Abschluss bildet am Sonntag, 19. Oktober, ein Live-Auftritt Rieks. Seine Werke wurden weltweit in Galerien, Museen und Universitäten gezeigt, auch wenn konkrete Spielstätten in den verfügbaren Quellen nicht genannt werden. Die Ausstellung markiert das Finale von "Prinz Georgs Gartentraum" im Museum Schloss Steinheim.
Die Klanginstallation und der Live-Auftritt bilden den Höhepunkt der Ausstellung. Rieks Beiträge, gefördert von regionalen Kulturinstitutionen, bieten eine einzigartige Verbindung von künstlerischer und wissenschaftlicher Erkundung. Das Publikum kann die Werke sowohl im Museum als auch am Ufer des Mains erleben.






