Hochrisikospiel: Polizei Berlin rüstet sich für Schalke gegen Dresden
Rainer SchäferHochrisikospiel: Polizei Berlin rüstet sich für Schalke gegen Dresden
Polizei Berlin bereitet sich auf Hochrisiko-Spiel zwischen FC Schalke 04 und SG Dynamo Dresden vor
Die Polizei in Berlin rüstet sich für das als hochriskant eingestufte Zweitliga-Duell zwischen dem FC Schalke 04 und der SG Dynamo Dresden. Das Spiel findet am 7. Februar 2026 um 13:00 Uhr in der Veltins-Arena statt, wo strenge Sicherheitsvorkehrungen für die Sicherheit der Fans sorgen sollen.
Die Partie wurde als Hochrisikospiel eingestuft, weshalb mehrere hundert Beamte im Einsatz sein werden. Polizeidirektor Karsten Plenker leitet die Operation und rechnet mit einer emotional aufgeladenen Stimmung, setzt jedoch klare Prioritäten auf Ordnung und Sicherheit. Fans, die mit der Bahn anreisen, werden mit polizeibegleiteten Pendelbussen zum Stadion gebracht, um Menschenmengen kontrolliert zu lenken.
Die Sicherheitskontrollen werden gründlich durchgeführt; die Behörden raten den Anhängern, frühzeitig zu erscheinen, um Verzögerungen zu vermeiden. Verbotenes Material, darunter Pyrotechnik, wird konfisziert, und im Gästebereich wird kein Alkohol verkauft. Ein Schreiben an die organisierte Dresdner Fanszene, in dem die wichtigsten Verhaltensregeln dargelegt werden, steht auf der Website der Berliner Polizei zum Download bereit.
Die Veltins-Arena, bekannt für ihre hohen Zuschauerzahlen, verzeichnete in der Saison 2024/25 durchschnittlich 60.625 Besucher pro Heimspiel bei einer Auslastung von 98 Prozent. Medienanfragen zum Einsatz können an den Pressesprecher der Berliner Polizei, Thomas Nowaczyk, gerichtet werden.
Das Spiel wird unter strengen Sicherheitsauflagen stattfinden, wobei die Polizei auf die Einhaltung der Stadionregeln und die Sicherheit aller Beteiligten pocht. Die Fans werden aufgefordert, den Anweisungen der Ordnungskräfte Folge zu leisten und auf verbotene Gegenstände zu verzichten, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Der Erfolg der Maßnahme hängt maßgeblich von der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Anhängern ab.






