FDP Solingen setzt auf Bürokratieabbau und digitale Bildung für die Zukunft der Stadt
Blanka JesselFDP Solingen setzt auf Bürokratieabbau und digitale Bildung für die Zukunft der Stadt
Die FDP-Fraktion in Solingen hat ihre Schwerpunkte für den Stadtrat festgelegt und will mit einem liberalen, lösungsorientierten Ansatz die lokale Politik prägen. Einstimmig wurde Nina Brattig zur Vorsitzenden gewählt, ihr Stellvertreter ist Daniel Schirm, der die Ziele der Fraktion unterstützen soll.
Das neu formierte FDP-Team möchte eine klare liberale Stimme in den Solinger Rat einbringen. Im Fokus stehen Bürokratieabbau, die Beschleunigung digitaler Verwaltungsprozesse sowie eine unternehmensfreundliche Politik, die die Wirtschaft stärkt. Damit soll die Stadt für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen attraktiver werden.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Bildungspolitik. Geplant sind die Modernisierung der Schulen mit digitaler Technik, die Verbesserung digitaler Lernangebote und mehr praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten. Ziel ist es, jungen Menschen bessere Perspektiven für ihre berufliche Zukunft zu eröffnen.
Beim Thema Mobilität setzt die FDP auf einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und eine intelligente Verkehrssteuerung. Zuverlässige Verbindungen und zukunftsfähige Infrastruktur gelten als entscheidend für eine wachsende Stadt. Um diese Vorhaben voranzubringen, will die Fraktion mit anderen Gruppierungen im Rat ins Gespräch kommen und parteiübergreifende Lösungen finden.
Brattig und Schirm betonen ihren Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit. Die FDP will praktikable Lösungen unterstützen – unabhängig von ihrer Herkunft – und Solingen als moderne, lebenswerte und wirtschaftlich starke Stadt weiterentwickeln.
Die Agenda der FDP konzentriert sich auf weniger Bürokratie, bessere Bildung und eine verbesserte Verkehrsanbindung. Mit Brattig an der Spitze und Schirm als Stellvertreter plant die Fraktion, parteiübergreifend zusammenzuarbeiten, um ihre Vorschläge in die Tat umzusetzen. Ihr Erfolg wird davon abhängen, wie gut sich diese Ideen in die Gesamtarbeit des Rates einfügen lassen.






