Essens neue Sportanlage an der Veronikastraße glänzt nach Millionenumbau
Rainer SchäferEssens neue Sportanlage an der Veronikastraße glänzt nach Millionenumbau
Essens Sportanlage an der Veronikastraße nach umfassender Modernisierung wiedereröffnet
Die ehemalige Ascheplatz-Sportstätte an der Veronikastraße in Essen ist nach einem großen Umbau wieder in Betrieb gegangen. Anstelle des alten Ascheplatzes entstand ein moderner Kunstrasenplatz – ein weiterer Meilenstein im fast abgeschlossenen Ersatzprogramm der Stadt. Oberbürgermeister Thomas Kufen weihte die neue Anlage am 7. März 2026 offiziell ein.
Das Projekt ist Teil der langjährigen Bemühungen Essens, seine Sportinfrastruktur zu modernisieren. Seit 2009 hat die Stadt bereits über 54 Großspielfelder und 13 Kleinfelder erneuert. Die Anlage an der Veronikastraße im Stadtteil Rüttenscheid gehört zu den jüngsten Begünstigten – rund eine Million Euro flossen in die Umgestaltung.
Doch nicht nur der neue Spielbelag wurde aufgewertet: Ein hochmodernes Drainagesystem, LED-Flutlicht und frische Banden wurden installiert. Auch die umliegenden Flächen wurden neu gepflastert, was die Zugänglichkeit und Sicherheit für Spieler sowie Besucher deutlich verbessert.
Ziel der Stadt war es, lokale Vereine mit besseren Trainings- und Spielbedingungen zu unterstützen. Kunstrasen bietet im Vergleich zu alten Ascheplätzen eine gleichmäßigere Bespielbarkeit und reduziert den Wartungsaufwand. Mit diesem Projekt rückt Essen der Vollendung seines Spielfeld-Modernisierungsprogramms ein großes Stück näher.
Die Anlage an der Veronikastraße bietet nun verbesserte Bedingungen für Sportler und Zuschauer gleichermaßen. Da der Großteil der städtischen Plätze bereits modernisiert wurde, profitieren die ortsansässigen Vereine von optimierten Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. Die Investition unterstreicht Essens Engagement, den Breitensport durch moderne Infrastruktur nachhaltig zu fördern.






