05 February 2026, 23:19

Aggressive Attacke auf Bundespolizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof eskaliert

Eine Frau in schwarzem T-Shirt und roter Shorts steht vor einer Reihe von Bereitschaftspolizisten, die ein Mikrofon hält, umgeben von einer Gruppe von Menschen mit Helmen und Gegenständen in den Händen, mit einer Metallabsperrung dahinter und Gebäuden, Lichtern und einer Wand im Hintergrund.

Aggressive Attacke auf Bundespolizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof eskaliert

Vorfall am Gelsenkirchener Hauptbahnhof: Frau greift Bundespolizisten an

Eine 32-jährige Frau aus Kamerun hat am 4. Februar am Hauptbahnhof Gelsenkirchen für Aufruhr gesorgt, nachdem sie wiederholt laut geschrien hatte. Als Bundespolizisten einschritten, wurde sie aggressiv, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein Beamter verletzt wurde. Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen wegen des Vorfalls eingeleitet.

Der Zwischenfall begann, als die 32-Jährige im Bahnhofshallenbereich fortlaufend laut schrie. Beamte forderten sie auf, damit aufzuhören, doch sie reagierte mit Beleidigungen und weigerte sich, den Anweisungen nachzukommen.

Im Verlauf der Konfrontation schlug sie einem Polizisten in den Bauch. Der verletzte Beamte musste seinen Dienst vorzeitig beenden. Trotz der Rangelei ergab ein später durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von 0,0 Promille.

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Die Frau setzte ihren Widerstand fort und behauptete, sie habe das Recht, überall zu schreien, wo sie wolle. Nach ihrer Fixierung erhielt sie ein Hausverbot für das Bahnhofsgelände und wurde anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Seit dem Vorfall gab es keine offizielle Stellungnahme der Bundespolizei oder anderer zuständiger Behörden.

Mittlerweile laufen Ermittlungen gegen die Frau. Ihr drohen mögliche Anklagen wegen des Angriffs auf den Beamten und ihrer Weigerung, mit den Einsatzkräften zu kooperieren. Durch die Attacke war ein Polizist so schwer verletzt worden, dass er seinen Dienst nicht zu Ende führen konnte.