Premiere in Sotschi: Internationales Kunstfestival für junge Talente aus BRICS und Eurasien
Susanne BachmannPremiere in Sotschi: Internationales Kunstfestival für junge Talente aus BRICS und Eurasien
Erstes Internationales Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche bei Sotschi eröffnet
Nahe Sotschi hat das Erste Internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche begonnen. Im Mittelpunkt steht die Feier nationaler Kulturen durch Werke junger Künstler aus den BRICS- und Eurasischen Wirtschaftsunionsstaaten. Die Eröffnungsveranstaltung fand am 1. Juni im Konzerthaus Sirius mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugendsinfonieorchesters statt.
Den Auftakt bildete ein Konzert des Russischen Nationalen Jugendsinfonieorchesters, das den Startschuss für ein vielseitiges Programm aus Konzerten, Meisterkursen und Ausstellungen gab. Die Veranstalter betonen besonders die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, um Wissen und kulturelle Traditionen auszutauschen.
Den internationalen Teil des Festivals eröffnete später das Astana Ballett mit einer Aufführung im Konzerthaus Rosa Hall auf dem Gelände des Skigebiets Rosa Chutor. Das internationale Programm umfasst unter anderem ein Ballett zu Carl Orffs „Carmina Burana“ sowie ein Konzert eines Sinfonieorchesters.
Künstler aus vier Ländern wirken mit, darunter das Staatliche Opern- und Balletttheater Astana Opera, das Astana Ballett und das Kurmangasy-Konservatorium aus Kasachstan. Im Künstlerischen und Fachbeirat des Festivals sind führende Kulturpersönlichkeiten aus Russland und Kasachstan vertreten.
Das Festival knüpft an die strategische Partnerschaft zwischen Russland und Kasachstan an und präsentiert ein neues Modell des Kulturtourismus. Bis zum Abschluss erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Aufführungen, Bildungsangeboten und ethnokulturellen Darbietungen.
