Oktoberfest nach Bombendrohung am Eröffnungstag abrupt geschlossen
Katarzyna WirthOktoberfest nach Bombendrohung am Eröffnungstag abrupt geschlossen
Oktoberfest in München am Eröffnungstag nach Bombendrohung geschlossen
Die Wiesn in München musste am ersten Tag wegen einer konkreten Bombendrohung vorzeitig beendet werden. Die Behörden handelten umgehend und ließen das Gelände räumen.
Wie Oberbürgermeister Dieter Reiter mitteilte, bleibt das Festgelände mindestens bis 17 Uhr gesperrt. Sicherheitskräfte durchsuchten das gesamte Areal, setzten Sprengstoffspürhunde ein und ergreifen weitere Maßnahmen, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Offizielle Zahlen, wie viele Besucher sich zum Zeitpunkt der Schließung auf dem Gelände befanden, liegen bisher nicht vor. Gleichzeitig äußerten prominente Gäste wie die Stammbesucherin Cathy Hummels Besorgnis über die Lage. Auch Influencer wie Giulia Siegel und Julian F. M. Stoeckel informierten ihre Follower über die vorübergehende Schließung des Festes.
Aufgrund der Drohung wurden sämtliche Aktivitäten eingestellt, während die Ermittlungen andauern. Die Behörden gaben bisher keine weiteren Details zur Art der Bombendrohung oder einem möglichen Wiedereröffnungstermin bekannt.
Die Schließung erfolgte nach einer bestätigten Bombendrohung, die zu einer stadtweiten Alarmierung und umfassenden Sicherheitskontrollen führte. Besucher wurden aufgefordert, das Festgelände bis auf Weiteres zu meiden. Sobald die Behörden die Gefahrenlage bewertet und das weitere Vorgehen festlegt haben, werden aktuelle Informationen erwartet.






