Häusliche Gewalt: Menden diskutiert Betroffenheit und Lösungswege in öffentlicher Veranstaltung
Katarzyna WirthHäusliche Gewalt: Menden diskutiert Betroffenheit und Lösungswege in öffentlicher Veranstaltung
Öffentliche Veranstaltung zu häuslicher Gewalt in der Dorte-Hilleke-Bibliothek Menden
Am 26. November 2025 um 18:00 Uhr findet in der Dorte-Hilleke-Bibliothek in Menden eine öffentliche Veranstaltung zum Thema häusliche Gewalt statt. Die Diskussionsrunde ist Teil der internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" und soll das Bewusstsein für das Thema schärfen sowie einen offenen Austausch fördern. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung bis zum 25. November ist jedoch erforderlich.
Als Hauptrednerin wird Merle Schumann-Basse, Leiterin des AWO-Frauenhauses, erwartet. Zudem berichtet eine Betroffene von ihren Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und steht für Fragen des Publikums zur Verfügung. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom AWO-Frauenhaus, der Stadtbücherei Dorte-Hilleke und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Menden organisiert.
Häusliche Gewalt bleibt ein weitverbreitetes, aber oft unsichtbares Problem, das vor allem Frauen und Kinder betrifft. Das AWO-Frauenhaus im Märkischen Kreis bietet Betroffenen Schutz und Unterstützung. Die Veranstalter betonen, wie wichtig Aufklärung und offene Gespräche sind, um das Problem zu bekämpfen.
Interessierte müssen sich bis zum 25. November 2025 anmelden – per E-Mail an stadtbuecherei@unsere-website oder telefonisch unter 49 2373 903-1600.
Die Veranstaltung thematisiert die Realität häuslicher Gewalt und die Bedeutung von gesellschaftlichem Engagement. Sie bietet die Möglichkeit, von Expert:innen und Betroffenen zu lernen. Die Organisator:innen hoffen, dass die Diskussion zu mehr Solidarität mit den Betroffenen beiträgt.






