25 April 2026, 22:33

Essen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Fußballplatz mit Kunstgras, umgeben von einer Wand und Bäumen, mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Essen investiert Millionen in Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Der Sport- und Bäderausschuss der Stadt Essen hat umfangreiche Modernisierungen für elf Sportanlagen in der Stadt genehmigt. Die am 27. Januar 2026 getroffene Entscheidung sieht erhebliche Verbesserungen bei Spielfeldern, Laufbahnen und Zuschauerbereichen vor. Mittel wurden für die Erneuerung von Kunstrasenflächen, den Bau multifunktionaler Sportplätze sowie die Aufrüstung der Flutlichtanlagen bereitgestellt.

Den größten Investitionsbedarf gibt es im Wilhelm-Haneke-Stadion, wo der Großfeld-Kunstrasen komplett erneuert und die Stehplatzterrasse modernisiert wird. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf rund 750.000 Euro.

Im Helmut-Rahn-Sportpark erhalten zwei Großspielfelder neuen Kunstrasen, zudem entsteht eine zweistufige Stehplatzanlage. Die Arbeiten dort werden voraussichtlich etwa 500.000 Euro kosten. Ein ähnliches Budget ist für die Sportanlage Stankeitstraße vorgesehen, wo der Kunstrasen erneuert, die Flutlichtanlage modernisiert und eine neue Laufbahn mit Weitsprunganlage gebaut wird.

Die Bezirkssportanlage Hubertusburg erhält für etwa 450.000 Euro ein neues Multifunktionsfeld anstelle des bisherigen Kunstrasen-Großfelds. Gleichzeitig wird die synthetische Laufbahn im Sportpark Am Hallo für rund 360.000 Euro saniert.

Auch weitere Anlagen profitieren von den Kunstrasenerneuerungen: Auf dem Sportplatz Im Löwental werden sowohl das Großfeld als auch das Jugendspielfeld für 520.000 Euro neu verlegt. Die Bezirkssportanlagen Buderusstraße, Am Krausen Bäumchen und Lichtenhorst erhalten jeweils neue Kunstrasen-Großfelder, wobei jedes Projekt mit etwa 280.000 Euro veranschlagt ist.

Die Modernisierungsmaßnahmen werden die Sportinfrastruktur in Essen auf den neuesten Stand bringen. Durch erneuerte Kunstrasenflächen, verbesserte Zuschauerbereiche und multifunktionale Anlagen sollen die Bedingungen für Sportler:innen und Besucher:innen gleichermaßen optimiert werden. Mit der Freigabe durch den Ausschuss können die Arbeiten nun zeitnah beginnen.

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