30 June 2026, 06:27

Dortmunder Polizei kämpft für sichere Schulwege in der Region

POL-DO: Schulstart in NRW - Polizei gibt Tipps für eine sichere Schulweg

Dortmunder Polizei kämpft für sichere Schulwege in der Region

Dortmunder Polizei setzt sich für sichere Schulwege in Dortmund und Lünen ein

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Die Dortmunder Polizei arbeitet daran, dass Kinder in Dortmund und Lünen sicher zur Schule kommen. Dazu gehören Aufklärungsarbeit, Sensibilisierungskampagnen sowie praktische Tipps für Eltern und Schülerinnen und Schüler. Allein in diesem Jahr wurden im Bereich der beiden Städte bereits fünf Kinder auf Schulwegen bei Unfällen verletzt.

Die Kinder in der Region sind mit verschiedenen Verkehrsmitteln unterwegs: zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus oder der Bahn, manche werden auch mit dem sogenannten „Elterntaxi“ von ihren Eltern gebracht. Diese können jedoch zu Verkehrsstaus und Parkproblemen in Schulnähe führen – mit gefährlichen Folgen. Autofahrer werden zudem aufgefordert, besonders an Haltestellen achtsam zu sein, da Kinder dort plötzlich zwischen geparkten Fahrzeugen hervortreten können.

Um Risiken zu minimieren, rät die Polizei den Schülerinnen und Schülern zu helle, reflektierende Kleidung oder Schulranzen zu tragen und ihre Fahrräder verkehrssicher zu halten. Radfahrhelme werden dringend empfohlen. Mit einem Verkehrspuppentheater im Westfalenpark bringt die Dortmunder Polizei zudem Kindergarten- und Grundschulkindern spielerisch die Regeln im Straßenverkehr bei. Eltern wird ihre Vorbildfunktion in der Verkehrserziehung in Erinnerung gerufen – etwa durch vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr.

Jeder Schulweg birgt eigene Herausforderungen. Wetter, Jahreszeit, örtliche Gegebenheiten oder falsches Verhalten können zu Unfällen beitragen. Die Dortmunder Polizei bleibt daher weiter aktiv, um die Sicherheit von Kindern auf ihren Schulwegen in der gesamten Region zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei Aufklärung, Sichtbarkeit und verantwortungsvolles Handeln – sowohl von Seiten der Kinder als auch der Erwachsenen. Ziel ist es, weitere Verletzungen zu vermeiden und die Sicherheit rund um Schulen nachhaltig zu erhöhen.

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