26 April 2026, 22:31

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner 'Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96'.

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League

Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg hat Borussia Dortmund die Teilnahme an der nächsten Champions-League-Saison perfekt gemacht. Der Erfolg garantiert den Schwarz-Gelben einen Platz unter den ersten Vier – und das noch drei Spieltage vor Saisonende. Drei Tore in der ersten Halbzeit legten den Grundstein für eine überzeugende Vorstellung.

Die Dortmunder übernahmen früh die Kontrolle: Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen alle innerhalb der ersten halben Stunde. Die schnelle Führung ließ Freiburg kaum Chancen auf eine Wende. Trainer Niko Kovač gab dem 18-jährigen italienischen Stürmer Samuele Inacio sein Startelfdebüt, und der Youngster überzeugte so sehr, dass er bei seiner Auswechslung Applaus erntete.

Fabio Silva setzte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Schlusspunkt. Freiburgs Cyriaque Irié wurde von Gregor Kobel mit einer starken Parade noch ein Ehrentreffer verwehrt. Trainer Julian Schuster hatte nach der Pokal-Halbfinalniederlage seine Startelf umgestellt – doch die Änderungen zeigten kaum Wirkung.

In den Schlussminuten feierte mit Rouven Tarnutzer ein 18-jähriger Freiburg-Mittelfeldspieler sein Bundesliga-Debüt, während Dortmund den 16-jährigen US-Juniorennationalspieler Mathis Albert erstmals in der Profimannschaft einsetzte.

Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Tabellenplatz. Die Schwaben sind punktgleich mit Hoffenheim, liegen aber dank der besseren Tordifferenz vorne.

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Der Sieg bedeutet für Dortmund die Rückkehr in die Königsklasse. Mit drei noch ausstehenden Spielen richtet sich der Fokus nun darauf, die bestmögliche Platzierung zu erreichen. Freiburg hingegen bleibt in der Krise und muss sich vor dem nächsten Spiel neu sortieren.

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